Hier finden Sie eine Übersicht und Kurzinformationen über die Bänke im Bürgerpark. Anhand der Nummern können Sie die Orte auf der großen
wiederfinden.

| 01 Amelie-Ziermann-Bank Zur Erinnerung an seine verstorbene Tochter stiftete der Kaufmann August Ziermann 1893 die vom Kunstschlosser Justus Leidenberg geschaffene halbrunde Bank. Diese Bank war die erste von Justus Leidenberg gefertigte Bank und diente als Vorlage für viele weitere ähnliche Bürgerparkbänke.
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| 02 Annas Ruhe 1915 von zwei Geschwistern zur Erinnerung an ihre verstorbene Schwester gestiftete kleine Bank mit steinernen Wangen und hölzernem Sitz.
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| 03 Bulthauptbank Die 1909 an der Wiegandbrücke errichtete Bulthauptbank ist, wie viele andere Bänke im Bürgerpark, ganz aus Stein gebaut. Sie erinnert an den Dichter und Schriftsteller Heinrich Bulthaupt, der an dieser Stelle häufig im Bürgerpark anzutreffen war.
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| 04 Emmabank Am Emmasee gelegen, wurde die Bank aus Sandstein 1868 zum Gedenken an die legendäre Gräfin Emma zwischen Azaleen und Rhododendren am nordwestlichen Ufer errichtet. Die Inschrift erinnert nicht nur an die Gräfin Emma, sondern auch an den bremischen Erzbischof Hartwig I., der 1159 in einer Urkunde der Stadt den Besitz der Weide bestätigte, sowie an den Beginn der Bauarbeiten für die Bewaldung der Bürgerweide.
Die Emmabank trägt außerdem das Motto des Bürgerparks: „Für Herr und Gesind' Mann, Weib und Kind. Zu Nutz und Freud' für alle Zeit". An der rechten Seite der mittleren Säule erinnert eine Einkerbung mit dem Datum 1880 / 81 an das schlimmste Hochwasser, dass der Park bis heute erlebt hat. Damit ist die Emmabank das zentrale Denkmal für den Park.
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| 05 Früßmersbank Aus der Werkstatt des Kunstschlossers Leidenberg kam auch die 1907 am Fichtenhain aufgestellte Früßmersbank, die aus einem Legat des Dr. Lang 1905 in Auftrag gegeben wurde. Der heutige Standort ist in direkter Nachbarschaft zur Hachezbrücke.
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| 06 Heinebank 1904 vom Literarischen Verein als Denkmal für die Deutschen Dichter gestiftete, von dem Architekten Hans Lassen entworfene schmiedeeiserne Jugendstilbank mit einem bronzenen Reliefmedaillon, das von ebensolchen Verstafeln gerahmt wird. Die Bank wurde im 2. Weltkrieg zerstört und 1989 als Rekonstruktion wieder aufgestellt.
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| 07 Hollerbank Halbrunde Sandsteinbank nach dem Entwurf der Architekten Müller und Runge gebaut, zur Erinnerung an den Mitbegründer des Bürgerparks und großen Stifters Hermann Holler. Aufgestellt 1869 am Marcusbrunnen.
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| 08 J.-Meyer-Bank 1898 von dem Kunstschlosser Leidenberg angefertigte, reich dekorierte schmiedeeiserne Bank, die ursprünglich in einer Sitznische am Weg nahe dem Schweizerhaus stand und heute ihren Platz im Garten der „Waldbühne“ gefunden hat.
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| 09 Laubengang mit Kulenkampbänken 1886 erhielt das Ufer am südöstlichen Knick des Wasserzuges eine dekorative Betonung durch eine eiserne Pergola, die man durch beschnittene Hainbuchenpflanzen zu einer Laubenhalle formte. 1897 wurde das Bauwerk durch die dreiteilige Gruppe der Kulenkampbänke, ebenfalls von Leidenberg, ergänzt.
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| 10 Marie-Sagehorn-Bank 1894 von Leidenberg gebaut. Sie wurde später geteilt und an verschiedenen Stellen im Park aufgestellt. Heute ist sie am Wasserlauf nahe dem Alten Schießhaus zu finden.
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| 11 Primavesibank Auch „Idas- und Mariannenruhe“ genannte Bank wurde 1912 von Baurat Hugo Weber entworfen. Im 2. Weltkrieg zerstört wurde sie 1969 wieder zusammengesetzt.
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| 12 Remmersbank 1900 von dem Kunstschlosser Leidenberg mit floralen Elementen verzierte schmiedeeiserne Bank, genannt nach ihrem Stifter. Sie wurde erst nahe der Emmabank aufgestellt und hat jetzt einen Platz östlich vom Schweizerhaus.
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| 13 Römische Bank 1898 von Professor Dr. August Töpfer entworfene Rundbank aus Sandstein. Der Stil ist an die Formensprache der Antike angelehnt. Die Initialen M. S. weisen auf die Stifterin Meta Schütte hin.
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| 14 „Ruheleben“ oder Wolrabbank 1914 von Elise Wolrab zur Einnerung an ihren verstorbenen Bruder Carl gestiftete halbrunde Steinbank. Die Bank wurde zunächst durch zwei Steinfiguren flankiert, eine Tier- und eine Kinderplastik, die jedoch aufgrund der häufigen Beschädigungen sichergestellt werden mussten.
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